Badevergnügen bei Bönigen, um 1915
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Heiligenschwendi, Küche der Tuberkulose-Heilanstalt, undatiert.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Alfred Denis Louis de Rougemont (1885-1908), Hauptmann der Artillerie, auf dem Totenbett. Er war der letzte Besitzer des Schlosses Schadau, welche den Namen de Rougemont trug.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Frau Ebbinghaus mit ihrer Tochter. Sie wohnten in der Villa Ebbinghaus im Seegarten Hünibach bei Thun, 1. Januar 1891.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Weissenburgbad, Halle und Terrasse, 2. Juli 1901.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Portrait eines Schwarzen, nicht datiert (links) und alte Bettlerin, Ort und Datum unbekannt.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Alphütte mit Ausflüglern, Ort und Datum unbekannt.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Uebeschisee mit Stockhorn, Farbdiapositiv, um 1910.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Fräulein Wälti mit Dackel, 28. Januar 1899 (links) und Frau Engel aus Thun, 19. Juli 1897.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Steffisburg, Ziegelei König, 25. November 1899.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
(Walter?) Lüthi, Thuner Kadett, Gewinner des Gesslerschiessens, mit Gesslerbild, 13. Oktober 1903.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Bad Heustrich, Badezimmer, um 1895.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Familie eines Bahnwärters vor ihrem Häuschen, frühes 20. Jahrhundert (links) und Niesen von Gunten aus gesehen, um 1895.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Skifahrer im Gebirge, Ort und Datum unbekannt.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Schallplattenschrank eines Hotels, vermutlich in Interlaken, nicht datiert.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Thun, Taucher bei Bauarbeiten an der Sinnebrücke, um 1930.
Jean Moeglé / Hist. Sammlung Krebser
Um 1880 eröffnete Jean Moeglé im damaligen Thuner Fremdenquartier Hofstetten sein eigenes Foto-Atelier. Moeglé war Portraitist der Thuner Gesellschaft, fotografierte Schulen und Hochzeiten und begleitete Touristen auf Bergwanderungen.
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Monate nach seinem Tod im Dezember 1938 sollte bei der Räumung des Wohn- und Atelierhauses sein Nachlass – Zehntausende von Glasnegativen -, entsorgt werden. Der Thuner Geschäftsmann Werner Krebser konnte einen Teil des Archives vor der Zerstörung retten. Heute befinden sich die Glasnegative in der Burgerbibliothek Bern.
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