Lions siegen mit Powerplay
Eishockey: Beim NLA-Qualifikations-Spiel gegen Fribourg reichten den ZSC Lions zwei ansprechende Drittel zu einem 4:1 Heimsieg. Entscheidend waren drei Powerplay-Treffer.
Zumindest in eigener Halle finden die ZSC Lions allmählich zur Erfolgs-Konstanz der vergangenen Meistersaison zurück. Mit dem nie gefährdeten Erfolg gegen Gottéron dehnten sie ihre Serie der Ungeschlagenheit im Hallenstadion auf nunmehr fünf Spiele aus und verbesserten sich im Wettkampf auf Kosten Lausannes auf Platz 7.
Fribourg, das auswärts in der Regel punktelos abschneidet, startete besser als gemeinhin erwartet und nützte dank Philippe Marquis gleich die erste Gelegenheit zur überraschenden Führung. Zu einer wirklich überzeugenden Reaktion waren die ZSC erst vom zweiten Abschnitt an in der Lage.
In defensiver Hinsicht waren die Lions ab dem zweiten Drittel kaum mehr gefordert. Dank Mathias Segers Rückkehr nach knapp sechswöchiger Verletzungs-Pause konnte Trainer Larry Huras im Abwehrbereich endlich seine Stammformation nominieren:
«Wir konnten so kontrollierter spielen und die Verantwortung wieder besser verteilen», befand Seger, der den Ausgleich Jaks mit einem Schuss eingeleitet hatte, nach seinem gelungenen Comeback.
swissinfo und Agenturen
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