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Klimakonferenz Rio+20 Wachstum oder Ökologie? Oder geht beides?

"Grünes Wachstum" ist für die einen die Lösung für die globalen Umwelt- und Beschäftigungsprobleme. Das sei utopisch, sagen andere, denn Wachstum ohne Ressourcenverbrauch sei nicht möglich.

Können neue Techniken die Ausbeutung der Erde stoppen und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen? Oder wurde der technische Fortschritt nicht immer dafür genutzt, mehr zu verbrauchen? (Das Durchschnitts-Auto zum Beispiel verbraucht zwar heute pro Kilometer weniger Treibstoff, aber es legt längere Strecken zurück).

Gibt es Wohlstand ohne Wachstum, oder bricht die Wirtschaft zusammen, wenn die Konsumenten weniger verbrauchen? Können sich Wirtschaft und Politik überhaupt dem Wachstumsdiktat entziehen, ohne den sozialen Frieden zu gefährden?

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