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Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer

Das elegante Armband, das laufend den Blutdruck überwacht: Die Entwicklung von drei Ingenieuren aus der Westschweiz hat das Zeug zur Wunderwaffe gegen die weltweite Todesursache Nummer eins.

Herzliche Grüsse aus Bern und bleiben Sie gesund!

swissinfo.ch

«Stiller Killer» Bluthochdruck: Dagegen tritt jetzt ein Schweizer Startup mit einem Wunderding an.

Fettiges Essen mit zu viel Zucker und Salz, Übergewicht, wenig Bewegung: Sie führen zu Bluthochdruck und gesteigertem Risiko für Herzinfarkt und Hirnschlag. Mit jährlich sieben Millionen Toten ist der hohe Blutdruck Todesursache Nr. 1.

Findige Köpfe aus Neuenburg, die sich zum Jungunternehmen Aktiia zusammengetan haben, präsentieren jetzt ein smartes Armband, das den Blutdruck permanent messen kann.

Die Daten werden auf eine App übertragen und können vom Arzt ausgewertet werden. Das unauffällige Teil, das gleich aussieht wie ein Fitness-Armband, ist in England bereits auf dem Markt und kostet knapp 200 Franken.

Die Entwicklung, hinter der 15 Jahre Tüftelei stehen, hat bereits Begehrlichkeiten der Digitalriesen Google, Amazon, Facebook, Apple und ihrer asiatischen Rivalen wie Samsung und Huawei geweckt. Die Chancen, dass eine Übernahme die drei Schweizer Entwickler zu Millionären macht, sind intakt.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Renat Kuenzi

Wieso sind #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #Metoo erfolgreich?

Hinter den Erfolgen von #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #metoo stehen mehrheitlich Frauen. Was können sie besser als gewählte Politiker*innen?

69 Kommentare
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Gian Ehrenzeller/Keystone

«Burka-Verbot»: Die Rechte rückt den politischen Islam wieder in den Schweizer Fokus.

Das Vehikel ist die Volksinitiative über das Verbot der Gesichtsverhüllung, über die wir am 7. März abstimmen.

Sie zielt auch auf Teilnehmende an einer politischen Demo sowie Hooligans ab, die bei Auseinandersetzungen ihr Gesicht mit einem Schal verhüllen.

Interessant ist, dass die Lager nicht wie bei der Minarettsverbots-Initiative von 2009 strikt entlang des Links-Rechts-Grabens getrennt sind. Denn auf Befürworterseite des «Burka-Verbots» finden sich auch Vertreter der Linken sowie Feministinnen. Ihr Argument: Die Gesichtsverhüllung sei Ausdruck der Unterdrückung der Frau.

Keystone / Christian Charisius

Der nördliche Teil der Schweiz erstarrt in Kälte. Für die Obdachlosen bedeutet dies Gefahr.

Bis auf minus zehn Grad in der Nacht fällt aktuell das Thermometer in den Städten. Der strenge Frost kann Menschen, die auf der Strasse leben, tödlich sein.

In Basel gibt es zwar Notschlafstellen. Aber die Nachfrage übersteigt das Angebot, weil die Stadt das Bettelverbot aufgehoben hat, was auch Bettelnde aus dem Elsass und aus Rumänien angezogen hat.

Die Stadt Zürich schickt bei Frost ihre Kältepatrouille los. Die Mitarbeitenden klären dann vor Ort ab, ob allenfalls ein Notarzt kommen muss, wie SRF News berichtet.

Bern kennt eine ähnliche Gruppe. Stossen sie auf eine obdachlose Person, die kein Geld für eine Übernachtung bei der Heilsarmee hat, übernehmen die Mitglieder der Einheit die Kosten.

Schwieriger wird’s, wenn es keine Notunterkünfte gibt. So etwa in Solothurn, Olten oder Schaffhausen. Dort müssen die Sozialdienste andere Lösungen suchen, etwa günstige Hotelzimmer.

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Schweizer Politik

Umfrage: Wie stimmen Sie ab?

Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht Drei Vorlagen – Ihre Meinung! Machen Sie mit bei der anonymen Umfrage der SRG SSR zur Abstimmung vom 7. März.

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Keystone / Marcel Bieri

Drohungen gegen die Schweizer Gesundheitsbehörde nehmen zu. Der Sitz steht schon länger unter Polizeischutz.

Im Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Bern sind in den letzten zwei Tagen gleich zwei Sendungen mit unbekanntem Inhalt eingetroffen. Deshalb musste die Polizei doppelt ausrücken.

Zwar erwiesen sich die Substanzen als harmlos, so eine Sprecherin. Weniger harmlos ist, dass die Behörde immer mehr zur Zielscheibe von Drohungen und Hassbotschaften wird.

Die Absender sind unbekannt. Die Vermutung aber liegt nahe, dass sie aus Kreisen von radikalisierten Corona-Leugnern stammen.

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