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Skeleton: Gregor Stähli fuhr allen davon

Beim Skeleton-Weltcuprennen in Igls (Ö) hat der Klotener Gregor Stähli die Konkurrenz deklassiert. Der Schweizer gewann knapp eine Sekunde vor dem Amerikaner Lincoln Dewitt und errang seinen zweiten Weltcup-Sieg nach jenem 1992 in Lake Placid (USA).

Dieser Inhalt wurde am 09. Dezember 2000 - 15:13 publiziert

"Igls ist meine Bahn. Da wollte ich unbedingt gewinnen", sagte Stähli. Dem Weltcup freilich misst Stähli nicht sonderlich grosse Bedeutung zu. "Mein Ziel war immer die Weltmeisterschaft".

Lake Placid im Auge

Der Zürcher hat schon fünf WM-Medaillen geholt und war 1994 Weltmeister. Nun hat er die Olympischen Spiele 2002 in Salt Lake City im Visier. "Dort will ich unbedingt eine Medaille holen. Diesem Ziel ordne ich alles unter".

Stähli stellte in beiden Durchgängen Bestzeit auf. Schon am Start war er der Schnellste. Mit Ausnahme des rekonvaleszenten Weltmeisters Andy Böhme (De) waren in Igls alle Weltklassefahrer am Start.

Mit dem Sieg hat Stähli zugleich die Führung im Gesamtweltcup übernommen, nachdem er beim ersten Rennen in Winterberg (De) Fünfter geworden war.

Swissinfo und Agenturen

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