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Steigerung ins Debakel

Ein wenig erfolgreiches Schweizer Team in Lugano. Keystone

Aus der geplanten Revanche wurde nichts: Zwei Tage nach dem 0:1 von Zürich verlor das Schweizer Eishockey-Nationalteam mit 2:6 auch das zweite Länderspiel gegen Schweden.

Dieser Inhalt wurde am 13. April 2001 - 22:57 publiziert

Die von Coach Ralph Krueger geforderte Reaktion erfolgte im negativen Sinn und führte das Schweizer Team in ein Debakel. Vor allem in der Defensive, die zwei Tage zuvor noch so solide gewesen war, patzerten die Schweizer reihenweise.

Torhüter Reto Pavoni liess sechs von 22 Schüssen passieren und wurde nach dem zweiten Drittel zum zweiten Mal in dieser Saison ausgewechselt.
Lars Weibel kassierte im letzten Drittel immerhin kein weiteres Gegentor mehr.

Warnschuss für Krueger-Team

Für das Team von Ralph Krueger sind die beiden Niederlagen gegen Schweden ein Warnschuss im rechten Moment. Gewiss war Schweden mit einer stärkeren Equipe in die Schweiz gereist als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahrs, als das Krueger-Team in Zürich eines von zwei Spielen 6:4 hatte gewinnen können.

Vor einer Woche hatten die Schweden auch gegen die Slowakei auswärts zweimal klar gewonnen. Andererseits befanden sich im Team von Coach Thommy Tomth bloss vier Akteure des letztjährigen WM-Teams.

swissinfo und Agenturen

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