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Guten Tag!

Ein sonniger aber frischer Maitag neigt sich bei swissinfo.ch in Bern dem Ende entgegen. Auf dem Menu für Sie haben wir heute drei Themen mit einem gemeinsamen Nennern: Sie halten die Schweiz in regelmässigen Abständen immer wieder auf Trab:

Da ist zum einen eine Zunahme der Masernfälle in der Schweiz und die damit verbundene Diskussion über Sinn und Unsinn einer Impfflicht gegen die Infektionskrankheit.

Weiter geben randalierende Fussball-Hooligans zu reden. Die Frage, wie mit ihnen umzugehen sei steht einmal mehr im Raum. Ob die Swiss Football League diesmal eine Antwort darauf findet, ist offen.

Und schliesslich steht wieder einmal ein Schweizer Bundesanwalt in der Kritik. Michael Lauber kämpft für seine Wiederwahl, gegen ihn läuft ein Disziplinarverfahren. Lauber ist nicht der erste: Die Bundesanwaltschaft steht seit bald 20 Jahren immer wieder in den Schlagzeilen – meistens negativ.

sda-ats

Die Masern sind in der Schweiz auf dem Vormarsch. Es wird darüber diskutiert, ob eine Impfpflicht eingeführt werden soll.

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2019 sind in der Schweiz bereits mehr als dreimal so viele Masern-Fälle gemeldet worden wie im gesamten Vorjahr. Vor etwas mehr als einer Woche teilte das Bundesamt für Gesundheit mit, die Infektionskrankheit habe zwei Todesopfer gefordert.

Die Impfung gegen Masern ist in der Schweiz keine Pflicht. In Frankreich und Italien gilt Impfflicht, Deutschland will eine solche einführen. Einzelne Politikerinnen und Politiker fordern auch in der Schweiz ein solches Obligatorium.

Lesen Sie hier unseren Artikel zum Thema.

Mehr Informationen zur Diskussion über eine Impfpflicht finden Sie hierExterner Link.

Informationen des Bundesamts für GesundheitExterner Link zum Thema Masern.


sda-ats

Der Schweizer Fussball-Klub GC sorgt zurzeit für schlechte Schlagzeilen. Nicht nur wegen seines Abstiegs von der Super in die Challenge League: Zum zweiten Mal erzwangen Hooligans am vergangenen Wochenende einen Spielabbruch.

Wie immer nach einem solchen Vorfall wird der Ruf nach härteren Strafen laut. Doch die Swiss Football League scheint ratlos, wie mehrere Schweizer Medien schreiben. Brisant auch: Laut Recherchen des TagesAnzeigers hat der mutmassliche Rädelsführer der GC-Hooligans eine Neonazi-Vergangenheit.

Lesen Sie hierExterner Link mehr über den Rädelsführer der GC-Hooligangs.

HierExterner Link erfahren Sie mehr über die Ratlosigkeit der Liga.




sda-ats

Bundesanwalt Michael Lauber steht unter Druck. Mehrere seiner Vorgänger ging es nicht besser. Der Posten des obersten Strafverfolgers der Schweiz ist politisch extrem exponiert.

Im Zusammenhang mit Untersuchungen wegen Korruption im Fussball werden Lauber unter anderem mehrere informelle Treffen mit dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino vorgeworfen. Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft hat ein Disziplinarverfahren eröffnet, Laubers Wiederwahl durch das Parlament im Juni scheint gefährdet.

Erfahren Sie hier mehr zu den jüngsten Entwicklungen im Fall Lauber.

Einen Überblick zum Fall Lauber finden Sie hier.

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