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Hausdurchsuchung bei HSBC in Genf

Die Genfer Staatsanwaltschaft hat gegen den Schweizer Ableger der britischen Bank HSBC ein Strafverfahren wegen qualifizierter Geldwäscherei eröffnet. Die Razzia in Genf ist eine Reaktion auf Medienberichte der letzten Wochen. Unter dem Stichwort «Swissleaks» wurde über kriminelle Kunden der HSBC Schweiz berichtet. Die Recherchen, die vom Journalistenkonsortium ICIJ koordiniert wurden, basieren auf Bankdaten, die der Informatiker Hervé Falciani in der Genfer HSBC-Filiale entwendet hatte. Diese gelangten via die französische Zeitung «Le Monde» an die Journalisten.  (SRF/swissinfo.ch)

Dieser Inhalt wurde am 19. Februar 2015 - 08:45 publiziert
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