Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Staatsanwaltschaft eröffnet Strafverfahren Hausdurchsuchung bei HSBC in Genf

Die Genfer Staatsanwaltschaft hat gegen den Schweizer Ableger der britischen Bank HSBC ein Strafverfahren wegen qualifizierter Geldwäscherei eröffnet. Die Razzia in Genf ist eine Reaktion auf Medienberichte der letzten Wochen. Unter dem Stichwort «Swissleaks» wurde über kriminelle Kunden der HSBC Schweiz berichtet. Die Recherchen, die vom Journalistenkonsortium ICIJ koordiniert wurden, basieren auf Bankdaten, die der Informatiker Hervé Falciani in der Genfer HSBC-Filiale entwendet hatte. Diese gelangten via die französische Zeitung «Le Monde» an die Journalisten.  (SRF/swissinfo.ch)

Razzia bei HSBC

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

×