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ABB legt im Namen von Max Göldi Rekurs gegen Verurteilung in Lybien ein

Dieser Inhalt wurde am 04. Dezember 2009 - 09:40 publiziert

Zürich (awp) - Die ABB will gegen die Verurteilung ihres Mitarbeiters Max Göldin durch ein libysches Gericht wegen Visavergehen Rekurs einlegen. ABB habe seine Anwälte in Libyen angewiesen, im Namen von Max Göldi auf das gegen ihn gesprochene Urteil vom Montag, 30. November, zu rekurrieren. "ABB ist der Meinung, dass es legitime Gründe für eine Anfechtung gibt", so eine Mitteilung des Elektrotechnik-Konzerns am Freitag.
rt/ra

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