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Zürich (awp) - Die Aktien von Transocean notieren am Dienstag im frühen Handel freundlich. Der Ölbohrkonzern hat den Entscheid des Zuger Verwaltungsgerichts zur verhinderten Nennwertreduktion in Höhe von ingesamt 1 Mrd USD an das Schweizerische Bundesgericht weitergezogen. Dieser Schritt wurde am Markt erwartet.
Bis um 9.20 Uhr gewinnen die Titel 0,40% auf 75,10 CHF. Der Gesamtmarkt (SMI) rückt derweil um 0,05% vor.
Für die Bank Vontobel kommt der Rekurs nicht überraschend. Ob das Bundesgericht zugunsten des Unternehmens entscheide, sei für die Investoren zweitrangig, schreibt Analyst Fabian Haecki. Die Aktionäre könnten an der nächsten Generalversammlung für eine ordentliche Dividende votieren, für die es keine behördliche Eintragung brauche.
Eine weitere Möglichkeit könnte laut Vontobel eine Aussschüttung aus dem Agio des Unternehmens sein. Dies hätte für Schweizer Retail-Investoren einen ähnlichen steuerlichen Effekt wie die Nennwertreduktion, heisst es in dem Kommentar.
Für die ZKB gilt der Weiterzug als weitgehend neutral. Transocean habe bereits im Vorfeld verlauten lassen, dass ein solcher Schritt geprüft werde, schreibt die Bank.
cc/ps

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