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Mehr arbeitslose Banker

Im Monat Mai nahm die Arbeitslosigkeit bei den Bankangestellten leicht zu. Keystone

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz (1,7%) hat im Mai in den meisten Wirtschafts-Zweigen abgenommen. Gemäss Staats-Sekretariat für Wirtschaft, seco, gab es die stärksten Rückgänge im Bau- und Gastgewerbe mit 15% bzw. 3%. Bei den Banken nahm sie zu.

Wie das seco bereits vor zwei Wochen mitteilte, hat die Arbeitslosigkeit in der Schweiz im Mai den tiefsten Stand seit neuneinhalb Jahren erreicht. Ende Mai waren bei den Arbeitsämtern 61’000 Personen als arbeitslos eingeschrieben, 1’935 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 1,7%.

Die Zahl der Langzeitarbeitlosen verminderte sich im Vergleich zum Vormonat um 167 oder 1,6% auf 10’399 Personen, wie das seco mitteilte. Damit waren 17% aller Arbeitslosen langzeit-arbeitslos.

Während sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in fast allen Branchen verbesserte, gab es hingegen mehr Arbeitslose im Bankgewerbe (+6,4 %) sowie in den Branchen Verkehr und Nachrichtenübermittlung (+3,1 %).

Gut 33’000 Arbeitslose oder 54% aller Arbeitslosen waren Schweizer. Die Arbeitslosigkeit ging bei den Schweizern innert Monatsfrist um 2% zurück. Bei den Ausländern verminderte sich die Arbeitslosigkeit um 4,3% auf knapp 28’000 Personen. Die Arbeitslosenquote verminderte sich bei den Ausländern (3,4%). Bei den Schweizern verharrte sich bei 1,2%.

swissinfo und Agenturen

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