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Tag der einheimischen Energien

Eine Schweiz ganz aus Sonnenblumen, am 2. September auf dem Bundesplatz in Bern. Keystone

Mehrere hundert Personen haben am Samstag (02.09.) auf dem Berner Bundesplatz an einem "Tag der einheimischen Energien" teilgenommen. Gefordert wurde an dem Anlass ein dreifaches Ja zu den Energievorlagen, die am 24. September zur Abstimmung gelangen.

Für die Energievorlagen setzten sich mit Christiane Brunner (SPS/GE), Eugen David (CVP/SG) Marc F. Suter (FDP/BE), Hermann Weyeneth (SVP/BE) und Nationalrätin Ursula Wyss gleich fünf nationale Parlamentarierinnen und Parlamentarier ein.

Chance für ökologische Steuerreform

Am Abstimmungswochenende in drei Wochen müsse die Chance zu einer ökologischen Steuerreform ergriffen werden, lautete der Tenor der Rednerinnen und Redner.

Die Schweiz könne mit einem dreifachen Ja etwas zum Überlebendes Planenten beitragen und gleichzeitig neue und zukunftsgerichtete Arbeitsplätze schaffen, sagte Ständerätin Brunner.

Solarhaus und Sonnenblumen

Pünktlich zu Beginn des Solar-Events hatte sich über dem mit tausenden von Sonnenblumen geschmückten Bundesplatz die Sonne gezeigt. Die Teilnehmerinen und Teilnehmer hatten auch Gelegenheit, ein energiesparendes Solarhaus zu besichtigen, das auf dem Bundesplatz aufgestellt worden war.

Im Rahmenprogramm des Fests trat unter anderem die der Berner Mundartrocker Büne Huber & Band auf.

Organisiert wurde der Anlass von 3xJa-Komitee für einheimische Energien. Die Stimmberechtigten entscheiden am 24. September über eine Energielenkungsabgabe auf nicht erneuerbare Energien sowie über die sogenannte Solarinitiative und deren Gegenvorschlag, den Verfassungsartikel über eine Förderabgabe für erneuerbare Energien.

swissinfo und Agenturen

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