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USA: Zwei ex-CS-Broker verklagt

Die US-Börsenaufsicht SEC beschuldigt zwei inzwischen entlassene Wall-Street-Broker der Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS) des Milliardenbetrugs bei Geschäften mit Subprime-Anlagen.

Die beiden CS-Händler sollen Geschäftskunden irregeführt haben, indem sie diese glauben liessen, für ihre Konten erworbene Anlagen, so genannte Auction-Rate Securities, seien durch staatlich garantierte Studentendarlehen gedeckt und damit so sicher wie Bargeld, so die Klage der SEC.

Die Papiere seien aber mit Hochrisikoanlagen wie Subprime-Hypotheken und Collateralized Debt Obligations unterlegt gewesen. Es geht laut SEC um Geschäfte in der Höhe von über einer Milliarde Dollar.

Die SEC fordert in der Klage Rückzahlungen und eine Busse in unbestimmter Höhe.

Die beiden Händler seien im September 2007 sofort entlassen worden, nachdem die Unregelmässigkeiten festgestellt worden seien, teilte die Credit Suisse mit. Auch habe die Bank die Regulatoren umgehend informiert.

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