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Bessere politische Rahmen-Bedingungen in Afrika

Deza-Direktor Walter Fust betont, Hilfe müsse primär vor Ort stattfinden. Keystone Archive

Nach Einschätzung der Schweiz braucht es in vielen afrikanischen Ländern bessere Rahmen-Bedingungen. Das sei eine Voraussetzung für eine wirtschaftliche Verbesserung, sagte Walter Fust von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza).

Deza-Direktor Walter Fust leitet die Schweizer Delegation an der Jahressitzung des UNO-Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC). Und für ihn ist klar: Investitionen seien vor allem vor Ort notwendig. Das Geld müsse im Land bleiben und wieder lokal investiert werden, sagte Fust.

Zu den notwendigen politischen Voraussetzungen zählt er die Regierungs-Verantwortung und auch die Rücksichtnahme auf Minderheiten. Die Schweiz will an der dreitägigen Ministersitzung des ECOSOC zudem die Wirkung der Globalisierung auf die Entwicklung Afrikas und die Intergration des Kontinents in die Weltwirtschaft erörtern, sagte Fust.

Weitere Themen sind die Fortschritte bei der multilateralen Entschuldung afrikanischer Länder und Fragen zur Konfliktbewältigung. Die Unterstützung Afrikas steht im Zentrum der Ministersitzung des ECOSOC.

Fust trifft an der Ministersitzung neben mehreren Delegationleitern auch Weltbankpräsident James Wolfensohn und den Direktor des Internationalen Währungsfonds, Horst Köhler. Ferner kommt er mit Gro Harlem Brundtland, Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weiteren Vertreterinnen und Vertretern von UNO-Organisationen zusammen.

swissinfo und Agenturen

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