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HAMBURG (awp international) - Der Hamburger Konsumgüterhersteller Beiersdorf hat 2009 wegen des industrielastigen Tesa-Geschäfts und hoher Marketingausgaben einen Gewinneinbruch verbucht. Der Überschuss sank von 567 auf 380 Millionen Euro, wie das im Dax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern und Sondereffekten sank von 696 auf 587 Millionen Euro. Damit schrumpfte die EBIT-Rendite von 11,7 auf 10,2 Prozent.
Beiersdorf kam mit der Kernsparte Consumer, die Haut- und Plegeprodukte vereint, auf eine EBIT-Marge von 11,1 Prozent nach 12 Prozent im Vorjahr. Die Hamburger setzen in der Krise auf hohe Ausgaben zur Gewinnung von Marktanteilen. Die Problemsparte Tesa, welche wegen ihrer starken Abhängigkeit von der Nachfrage aus der Industrie organisch um 12,2 Prozent einbrach brachte es auf eine EBIT-Rendite von 3,9 Prozent (9,6% im Vorjahr)/fn/wiz

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