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WIESBADEN (awp international) - Der Baustoffhersteller Dyckerhoff hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr leicht um drei Prozent auf 1,4 Milliarden Euro gesteigert. Allerdings habe der harte Wintereinbruch vor Jahresende auf das Ergebnis gedrückt, teilte die Dyckerhoff AG am Montag in Wiesbaden zu den vorläufigen Geschäftszahlen mit.
"Die Ergebnisse des Dyckerhoff-Konzerns werden im Geschäftsjahr 2010 deutlich zurückgehen", sagte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Bauer. Dazu trage auch die Stilllegung der Zementproduktion in einem Werk in den USA bei, was zu umfangreichen Wertberichtigungen geführt habe.
Mit Ausnahme Tschechiens und der USA stieg der Absatz in allen Weltregionen. Dyckerhoff verkaufte fünf Prozent mehr Zement und acht Prozent mehr Transportbeton. Allerdings seien die Preise teilweise deutlich gesunken. 63 Prozent des Umsatzes erzielte der Konzern im Ausland - einen Punkt mehr als 2009.
Die Wertberichtigung des "eingemotteten" Werks in den USA kalkulierte Bauer mit 48,3 Millionen Euro ein. Für 2011 erwartete der Vorstandschef einen weiter steigenden Umsatz von etwa 1,5 Milliarden Euro. Auch das Ergebnis vor und nach Steuern werde wieder deutlich besser ausfallen./fko/DP/tw

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