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FRANKFURT (awp international) - Die teilverstaatlichte Commerzbank kommt mit der Integration der Dresdner Bank weiter voran. Im August sei ein wichtiger Meilenstein für die Zusammenführung der IT-Systeme termingerecht erreicht worden, sagte der zuständige Vorstand Frank Annuscheit laut Mitteilung am Donnerstag in Frankfurt. Es seien die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, das Geschäft der ehemaligen Dresdner Bank und die Daten ihrer Kunden in die Systeme der Commerzbank zu übertragen. "Wie geplant wollen wir die IT-Integration im zweiten Quartal 2011 abschliessen."
Der Zusammenschluss der technischen Systeme gilt als eine der schwierigsten Aufgaben bei der Fusion der beiden Häuser, denn die Kunden der Dresdner Bank sollen im Inland grundsätzlich ihre gewohnten Kontonummern und Bankleitzahlen behalten. Die Zusammenführung war bereits einmal verschoben worden.
Andere Integrationsziele will die Commerzbank unterdessen früher erreichen als geplant. So sollen sich die Synergien wie schon angekündigt in diesem Jahr bereits auf gut 1,1 Milliarden Euro belaufen. Das übertreffe die ursprünglichen Erwartungen um 10 Prozent. Im Sommer wurden rund 1.600 Filialen und Gebäude mit dem neuen Markenzeichen ausgestattet. Insgesamt sollen sich die Synergien bis 2013 auf 2,4 Milliarden Euro belaufen./ang/zb

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