Wo schon Müll ist, kommt mehr dazu. Das gilt auch in Basel.
Eleni Kougionis
Die Meldungen illegaler Entsorgungen erhalten die Abfallkontrolleure via Tablet.
Eleni Kougionis
Da ist die Ladefläche noch leer: der Laster am Anfang der Tour.
Eleni Kougionis
Wann immer sie in den Müll greifen, tragen die «Abfalldetektive» Handschuhe.
Eleni Kougionis
Schlecht einsehbare Passagen sind Hotspots des illegalen Mülls.
Eleni Kougionis
Auch Baustellen verstehen manche Menschen als Einladung, ihren Müll liegenzulassen.
Eleni Kougionis
In Basel kommt der Haushaltsmüll in den blauen Gebührensack. Für schwarze Säcke gibt’s Bussen.
Eleni Kougionis
Der Laster der Abfallkontrolleure wirkt klein im Verhältnis zu den anderen Vehikeln bei der Kehrichtverbrennungsanlage.
Eleni Kougionis
Im illegal deponierten Müll tauchen viele Recycling-Flaschen auf. Deren Entsorgung bei der Sammelstelle wäre in der Schweiz gratis.
Eleni Kougionis
Jeden möglichen Beweis inspizieren die Abfallkontrolleure sorgfältig.
Eleni Kougionis
Der Sticker auf dem Müllsack zeigt den «Schweinehund». Dieses Maskottchen soll die Basler Bevölkerung für eine saubere Stadt sensibilisieren.
Eleni Kougionis
Der meiste Müll geht nicht über das Förderband der Abfallkontrolle, die in den Grössenordnungen der Abfallanlieferung klein wirkt.
Eleni Kougionis
Zuletzt werfen die Abfallkontrolleure ihre Einwegschutzanzüge dem durchsuchten Müll hinterher.
Eleni Kougionis
Wenn eindeutige Hinweise da sind, erhalten «Abfallsünder:innen» eine Busse von den «Abfalldetektiven».
Eleni Kougionis
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