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BONN/BERLIN (awp international) - Im Kampf für mehr Geld haben Mitarbeiter der Deutschen Telekom ihre Warnstreiks am Mittwoch deutlich ausgeweitet. In der Tarifauseinandersetzung legten nach Angaben der Gewerkschaft Verdi bundesweit 10 000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Für die Kunden des Branchenriesen könne der Ausstand laut Verdi bedeuten, dass sich Arbeiten wie das Einrichten neuer Anschlüsse verzögern. Schwerpunkte der Aktion vom Mittwoch waren Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie Berlin-Brandenburg.
Die Botschaft an den Arbeitgeber sei unmissverständlich, sagte Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder. "Die Beschäftigten lassen sich nicht zum Narren halten." In den Karnevalsregionen sollen die Warnstreiks in den kommenden Tagen eingeschränkt werden, andernorts aber nach Gewerkschaftsangaben weiterlaufen. Die vierte Verhandlungsrunde ist am 8. und 9. März in Königswinter bei Bonn.
Die Gewerkschaft fordert für die insgesamt rund 105.000 Telekom-Beschäftigten im Inland Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent bei einer Laufzeit von einem Jahr. Die Telekom hatte 2,17 Prozent mehr Geld angeboten - bei einem Tarifvertrag mit zweijähriger Laufzeit./wae/DP/tw

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