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HAMBURG (awp international) - Die Deutsche Telekom greift Kabelnetzbetreiber in ihrem Stammgeschäft an. Ziel ist, Unternehmen wie Kabel Deutschland aus den lukrativen Rahmenverträgen mit Wohnungsgesellschaften zu drängen. "Wir widmen uns dem Thema sehr intensiv", sagte Thomas Berlemann, Telekom-Vertriebschef für Deutschland, der "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe). "Wir sehen die Wohnungswirtschaft als ein Wachstumssegment."
Dieses Geschäft beherrschen bislang die grossen Anbieter wie Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW sowie Dutzende kleinere Kabelbetreiber. Die Unternehmen schliessen dabei langjährige Verträge mit Wohnungsgesellschaften ab und versorgen Mietwohnungen mit TV-Signalen. Mieter zahlen dafür über ihre Nebenkosten je Monat acht bis zehn Euro, deutlich weniger als beispielsweise Eigenheimbesitzer.
Telekom und Kabelbetreiber überschneiden sich seit Langem in ihrem Angebot. Der Konzern drängt mit seinem Webfernsehen Entertain in das TV-Geschäft, die Kabelnetzbetreiber vermarkten dagegen erfolgreich Internetzugänge und Telefonie./fn/tw

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