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MIDLAND (awp international) - Der US-Chemiekonzern Dow Chemical kommt einfach nicht an seinen deutschen Rivalen BASF heran. Zwar erholten sich die Amerikaner im zweiten Quartal deutlich von der Krise des Vorjahres. Doch die Deutschen haben den schnelleren Antritt. Der Aktienkurs von Dow Chemical fiel am Dienstag vorbörslich um ein gutes Prozent.
Dow Chemical steigerte seinen Umsatz vor allem dank der Nachfrage aus Nordamerika und Europa um 20 Prozent auf 13,6 Milliarden Dollar (10,3 Mrd Euro). Unterm Strich stand ein Gewinn von 566 Millionen Dollar nach einem Verlust von 486 Millionen Dollar. BASF hatte seinen Umsatz im gleichen Zeitraum um fast 30 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro hochschrauben können. Der Gewinn lag drei Mal so hoch wie bei den Amerikanern.
Dow-Chemical-Chef Andrew Liveris zeigte sich "zurückhaltend optimistisch" über die Wirtschaftsaussichten. Zwar würden die Firmenkunden wieder investieren, doch die Konsumenten hielten sich noch zurück, stellte er fest. Die gesamte Chemiebranche hatte schwer unter der Wirtschaftskrise gelitten und ihre Produktion gedrosselt. Tausende Mitarbeiter hatten gehen müssen.
Nun geht es wieder aufwärts. BASF schluckt im Aufschwung das Düsseldorfer Spezialchemieunternehmen Cognis, eine ehemalige Tochter des Konsumgüterkonzerns Henkel . Dow Chemical hatte schon im vergangenen Krisenjahr sein Spezialchemiegeschäft gestärkt mit dem Zukauf von Rohm & Haas./das/DP/stk

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