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Altersvorsorge trotz Wirtschaftskrise

Auch dieses Jahr beabsichtigen 51% der Bevölkerung, Geld in die Säule 3a einzuzahlen. Die Wirtschaftskrise beinflusse die Sparabsichten nicht, denn nur 4% der Befragten würden weniger als geplant oder gar nichts einzahlen, wie eine Umfrage ergab.

Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Link im Auftrag des Internetvergleichdienstes comparis.ch mit 1010 Personen durchgeführt. Erfragt wurde, ob und wieviel die Leute regelmässig sparen und welche Lösung sie bevorzugen.

Die so genannte erste und die zweite Säule (Alters-und Hinterbliebenversicherung und Pensionskasse) sind in der Schweiz obligatorisch, die dritte Säule ist freiwillig.

Der grösste Teil der Sparerinnen und Sparer zahlt jedes Jahr in die dritte Säule ein. Sparkonti sind in der Schweiz die beliebteste Form, um das Guthaben der dritten Säule anzulegen. Die Steuerersparnis spiele dabei laut der Umfrage eine Nebenrolle, es geht um die Altersvorsorge, wie 69% der Befragten sagten.

Wer nicht in die Säule 3a einzahlt, kann sich diese Sparform im Moment (20%) oder grundsätzlich (16%) nicht leisten. Je älter die befragten Personen werden, desto häufiger sparen sie und desto mehr.

swissinfo.ch und Agenturen

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