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Auffahrts-Stau am Gotthard

Sofern die Ausfahrt zur Auffahrt gen Süden führte, hat sie am Donnerstagmorgen (01.06.) schon bald ein Ende gefunden. Der Stau vor dem Gotthardtunnel der A2 begann um 06.30 Uhr und wuchs auf rund fünf Kilometer Länge an.

Damit war geduldiges Warten angesagt, wie den Verkehrsmeldungen des Touringclubs (TCS) zu entnehmen ist. Infolge des schieren Fahrzeugandranges kam es deshalb zwischen Mendrisio und dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda zu Behinderungen.

Am Grenzübergang in Chiasso stauten sich die Fahrzeuge eine Stunde vor Mittag auf vier Kilometern Länge.

Zwischenzeitlich wuchs die Schlange an der Südgrenze auf sechs Kilometer an. Wie den Verkehrsmeldungen des Touringclubs (TCS) zu entnehmen war, löste sich am Auffahrtsmorgen der Stau vor dem Gotthardtunnel zwischen Amsteg und Göschenen nicht auf.

Bis um 11.00 Uhr schmolz die Blechschlange nie unter fünf Kilometer. Der TCS rechnete mit Wartezeiten von über zwei Stunden.

Auch an den anderen «neuralgischen Punkten» des Schweizer Autobahnnetzes wurde für Auffahrt mit Behinderungen gerechnet.

Den Anfang nahm der Gotthard-Stau bereits am Mittwoch. Bis spät in den Abend hinein standen zwischen Amsteg und Göschenen die Fahrzeuge. Mit zwölf Kilometern Länge erreichte die Kolonne am frühen Mittwochabend ihren vorübergehenden Spitzenwert.

Auf der A1, der A9 und der A13 kam es im Verlaufe des Mittwochs an mehreren Stellen wegen Unfällen oder Baustellen zu Staus und Behinderungen.

Mit der Sommer-Öffnung der Passroute letzten Freitag wurde das Nadelöhr am Gotthard etwas geweitet.

swissinfo und Agenturen

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