Die rasche Verbreitung von Kryptowährungen geht einher mit massiven Schwankungen ihres Wertes im Vergleich zu herkömmlichen Währungen. Das bedeutet, dass die Inhaber:innen von Kryptowährungen sich ihrer Kaufkraft nie sicher sein können. Hier kommen Stablecoins ins Spiel, eine Form der Kryptowährung, die durch traditionelle Währungen (wie den Schweizer Franken oder den US-Dollar) oder andere Vermögenswerte wie Gold oder Öl gedeckt ist.
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Ich schreibe über die sich rasch entwickelnde Technologie der künstlichen Intelligenz und ihre möglichen Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Ursprünglich komme ich aus England und hatte einige Zeit bei der BBC in London gearbeitet, bevor ich für meinen Job bei SWI swissinfo.ch in die Schweiz zog.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Erstellung von Videos und Podcasts zu wissenschaftlichen und technischen Themen. Ich habe mich auf die Entwicklung von Erklärvideos für die mobile Nutzung spezialisiert, in denen ich Animations- und Dokumentarstil mische.
Ich habe an der Zürcher Hochschule der Künste Film und Animation studiert und arbeite seit 2004 als Videojournalistin bei SWI swissinfo.ch. Seither habe ich mich auf die Erstellung verschiedener Animationsstile für unsere visuellen Produkte spezialisiert.
Ich habe viel Erfahrung als Journalistin in der Schweiz und produziere gerne Videos, Artikel und Podcasts zu verschiedenen Themen, in letzter Zeit vor allem zu Politik und Umwelt.
Ich wurde im Vereinigten Königreich geboren, studierte Jura an der Universität Nottingham und besuchte anschliessend das erste Postgraduierten-College für Radiojournalismus in London. Nachdem ich von 1984 bis 1995 als Radiojournalistin im Vereinigten Königreich und dann in der Schweiz gearbeitet hatte, kehrte ich ins Vereinigte Königreich zurück, um an der Bournemouth Film School ein Postgraduierten-Diplom in Film zu erwerben. Seitdem arbeite ich als Videojournalist.
Kryptowährungen werden auf der Grundlage von Distributed-Ledger-Technologie-Systemen wie Blockchain betrieben. Dies gibt den Menschen die direkte Kontrolle über ihr Geld und die Möglichkeit, es effizienter als mit der üblichen Finanzinfrastruktur zu handeln.
Dies könnte besonders für Menschen in Ländern mit einer schwachen Bankeninfrastruktur von Nutzen sein. Kryptowährungen brauchen keine Banken, sondern nur einen Internetzugang.
Das Aufkommen von Kryptowährungen hat viele Regierungen und Zentralbanken aufgeschreckt, die befürchten, die Kontrolle über ihre nationalen Währungen zu verlieren, wenn die Menschen auf die neue Form des privaten digitalen Geldes umsteigen.
Viele Zentralbanken auf der ganzen Welt erforschen daher ihre eigene Antwort auf Kryptowährungen: Central Bank Digital Currencies (CBDCs), von denen sie hoffen, dass sie bei den Bürgern mehr Anklang finden als aufstrebende Newcomer:innen wie Bitcoin.
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