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HEIDELBERG (awp international) - Der angeschlagene Druckmaschinen-Hersteller Heidelberger Druckmaschinen will ab März wieder mehr Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Grund seien die immer noch nicht voll ausgelasteten Kapazitäten, etwa in der Teilefertigung und fabriknahen Bereichen, sagte Vorstandschef Bernhard Schreier am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Die wirtschaftlichen Aussichten hätten sich indes nicht verändert.
Vergangenen November sei die Kurzarbeit im Konzern zum Grossteil ausgelaufen. Nach einer dreimonatigen Pause werde Heideldruck für "einen kleinen Teil der Belegschaft" wieder das auf zwei Jahre am Stück begrenzte Instrument nutzen. Zur Zeit arbeiteten 200 Mitarbeiter kurz. Diese Zahl ändere sich aber von Monat zu Monat.
Heidelberger Druck hatte angesichts roter Zahlen in der Krise seine Kapazitäten stark zurückgefahren, viele seiner Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt und tausende Stellen abgebaut./stb/zb

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