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Gemeindeversammlung: Drei, zwei, eins - Reportage!

Sie ist das Fundament der Schweizer Demokratie: die Gemeindeversammlung. Hier werden lokale Gesetze geboren, Regeln und Werte gefestigt. Doch sie ist in Gefahr – ihr kommen die Leute abhanden. swissinfo.ch geht dem Phänomen nach.

Dieser Inhalt wurde am 11. April 2018 - 14:00 publiziert



Die Gemeindeversammlung: das tönt eher unsexy. Aber viele Schweizerinnen und Schweizer heben dort zum ersten Mal ihre Hände, sagen Ja oder Nein. "Bürger, die ihr Gemeinwesen selber bestimmen und verändern können – das ist eine hervorragende republikanische Idee", sagt der Schweizer Politikwissenschaftler Claude Longchamp.

Die Gemeindeversammlung ist eine Besonderheit in der Schweizer Demokratie. Doch obwohl sie einen hohen Stellenwert in den Ortschaften geniesst, steckt diese Form der Volksversammlung in der Krise. Seit 30 Jahren wenden sich die Schweizer Bürgerinnen und Bürger von ihr ab - Tendenz weiter sinkend.

Das swissinfo.ch-Team Sibilla Bondolfi, Renat Künzi, Marc-André Miserez und Thomas Kern ist dem Phänomen der Gemeindeversammlung nachgegangen. Unsere Reporter haben an fünf Orten die unterschiedlichsten Menschen getroffen: vorbildliche Milizpolitiker, "Stammgäste", die immer teilnehmen, aber auch desinteressierte Bürgerinnen und Bürger. 

Sie erlebten auch kreative Lösungen – Gemeindeversammlungen im Wohnzimmer oder als Openair-Veranstaltung. Entstanden ist eine vielseitige, eindrückliche Reportage. Kommen Sie mit!

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