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25 Jahre Paléo Festival Nyon

Ein Vierteljahrhundert Paléo Festival Nyon: Zur grossen Geburtstagsparty haben die Organisatoren über 80 Künstler und Künstlerinnen eingeladen. Für musikalische Höhepunkte dürften Oasis, Beck, Buena Vista Social Club und Patrick Bruel sorgen.

Ein Vierteljahrhundert Paléo Festival Nyon: Zur grossen Geburtstagsparty haben die Organisatoren über 80 Künstler und Künstlerinnen eingeladen. Für musikalische Höhepunkte dürften Oasis, Beck, Buena Vista Social Club und Patrick Bruel sorgen.

Zur Eröffnung des 25. Festivals werden am 25. Juli 25 Überraschungsgäste auf den sechs Bühnen des Festivalgeländes auftreten. Gemeinsam ist ihnen, dass alle schon einmal auf einer Bühne des Paléo Festivals aufgetreten sind.

1999 verzeichnete das grösste Festival der Schweiz über 202’000 Besucherinnen und Besucher. Dabei stammten 74 Prozent aus der Westschweiz, 12 Prozent aus der Deutschweiz und dem Tessin sowie vier Prozent aus anderen Ländern.

Altbewährter Mix

Neu steht in Nyon dieses Jahr eine sechste Bühne zur Verfügung, auf der ausschliesslich elektronische Musik geboten wird. Daneben der altbewährte Mix aus bekannten Namen, Neuentdeckungen und einer musikalischen Reise um die Welt geboten.

Ihr erstes Konzert in der Westschweiz gibt die Brit-Pop-Band Oasis. Erneut dabei ist Stephan Eicher, der ein Musikprojekt mit den Challäwäiger aus Engelberg, dem Massilia Sound System aus Marseille und dem bald 80-jährigen algerischen Sänger Lili Boniche auf die Bühne bringt.

Prominent vertreten sind Kuba und Irland. Von der grünen Insel kommen die Chieftains, Cranberries und die Folkrocker Dervish. Kuba wird in der Musik des Buena Vista Social Club, des Gitarristen Compay Segundo, der Familia Valera Miranda und in der moderneren Version der Hip-Hop-Combo Orishas aufleben.

Frankreich, die Schweiz und der Rest der Welt

Der 30. Juli steht klar im Zeichen des Chansons mit den Stars Patrick Bruel und William Sheller, die sich in den letzten Jahren rar gemacht hatten. Am Mittwoch werden Les Rita Mitsouko einheizen, ebenso die Rapper von 113, die in Frankreich als Entdeckung des Jahres ausgezeichnet wurden.

Die Schweiz wird nebst Eicher durch die junge Garde von Lunik und Skirtvertreten. Daneben bietet das Basler Duo Stimmhorn eine Musikshow, in der sich Jodel, Scat-Jazz und Percussion treffen, während sich das Subtone Trio aus Genf dem Drum’n’Jazz widmet.

Aus aller Welt kommen Gruppen wie die japanischen Trommler aus Tokyo, die Sängerin Rokia Traoré aus Mali oder die Stimmen von Yat Kha aus der Mongolei. Ein Leckerbissen aus Jugoslawien bietet das No Smoking Orchestra, bekannt aus dem Kusturica-Film «Chat noir, chat blanc», das mit dem Filmregisseur zusammen auftreten wird.

swissinfo und Agenturen

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