Stahlwerk Cornigliano, Genua, um 1960
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Stahlwerk Cornigliano, Genua, um 1960
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Metropolitan Opera New York, 1960
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Twist, New York, 1962
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Atelier Max von Mülenen, Bern, 1947
Fotostiftung Winterthur
Paris, 1940er Jahre
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Lichtzeichnung (Selbstporträt), 1986
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Stahlwerke Cornigliano, Genua, 1959
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Alberto Giacometti, Paris 1954
Keystone
Stahlwerk Cornigliano, Genua, um 1960
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Venedig, 1948
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Vor der Metroploitan Opera, New York, um 1960
Kurt Blum, Fotostiftung Winterthur
Der Fotograf Kurt Blum (1922-2005) gehört zu den herausragenden Schweizer Fotografen der Nachkriegszeit. Schwerpunkte in seinem Schaffen sind Künstlerporträts, Tanz, Oper und die Welt der Arbeit und der Industrie.
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Kurt Blum verstand sich immer als Künstler und kämpfte für die Anerkennung der Fotografie als eigenständiges Medium. Er beschäftigte sich auch intensiv mit dem Medium Film, und seine fotografischen Experimente waren inspiriert von den Foto-Pionieren der 19. Jahrhunderts. Eine umfassende Gesamtschau seines Werkes kam Zeit seines Lebens nie zustande. Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur erweist ihm nun die Reverenz mit der Ausstellung «Gegenlicht. Kurt Blum – Fotografien». Sie dauert noch bis zum 14. Oktober 2012.
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