Kunst- und Antiquitäten-Messe Zürich erstmals mit ausländischer Beteiligung
Am Samstag (23.09.) öffnet die 28. Zürcher Kunst- und Antiquitätenmesse (ZAM) im Kongresshaus ihre Tore. An der neuntägigen Messe sind erstmals Händler aus dem Ausland zugelassen.
Grund für diese Öffnung ist die Tatsache, dass die international ausgerichtete Kunst- und Antiquitätenmesse (KAM) im Mai 2000 zum letzten Mal stattfand, teilte der organisierende Verband Schweizerischer Antiquare und Restauratoren (VSAR) mit.
Deshalb schlossen sich gemäss VSAR einige führende KAM- Aussteller der ZAM an, was zu einer Steigerung von Qualität und Anbietern führt. An der diesjährigen ZAM werden 60 Aussteller – unter ihnen viele Restauratoren – ihre vielseitigen Kleinode feilbieten.
Die Exponate wie Möbel, Teppiche, Uhren, Spiegel, Lüster und Leuchter, Porzellan und Silber, Glas und Schmuck, Gemälde, Ikonen, Bücher und Grafik sowie die Kunst stammen aus Europa, Asien, Afrika, Süd- und Nordamerika.
Kunsthistorisch spannt sich der Bogen vom Altertum bis ins 20. Jahrhundert und deckt alle Stilepochen von der Antike bis ins Mittelalter, Renaissance bis Rokoko, Klassizismus bis Historismus und Jugendstil bis Art Déco ab.
swissinfo und Agenturen
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