Blick vom Muttenzer Steinbruch auf Basel und die Rheinebene, 1807/1809, Öl auf Leinwand
(Kunstmuseum Basel)
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Landschaft bei Tavastehus (Hämeenlinna), Finnland, 1811, Aquarell über Bleistift auf Papier
(Stiftung für Kunst des 19. Jahrhunderts)
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Khanspalast in Bachtschissarai (Krim-Halbinsel, Ukraine), 1816–1819, Öl auf Leinwand
(St. Petersburg, Nationales Puschkin Museum)
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Baumpaar mit Staffagefigur, 1805–1807, Aquarell über Bleistift auf Papier
(Privatsammlung Basel)
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Meeresküste bei Libau (Liepãja), Lettland, 1810, Aquarell über Bleistift auf Papier
(Privatsammlung Basel)
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Blick von Mivilles Fenster auf eine orthodoxe Kirche in Moskau, 1809 oder 1814, Aquarell über Bleistift auf Papier
(Stiftung für Kunst des 19. Jahrhunderts)
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Trachtenstudie eines sitzenden italienischen Bauern oder Hirten im Dreiviertelprofil, 1819–1821, Bleistift auf Papier
(Kunstmuseum Basel)
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Offener Pferdestall in Südrussland, 1814 Bleistift, laviert, auf Papier
(Kunstmuseum Basel)
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Italienische Landschaft, um 1822, Öl auf Leinwand
(Kunstmuseum Basel)
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Hinterrheintal, Kanton Graubünden, 1807/08, Öl auf Leinwand
(Privatbesitz Riehen)
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Flusslandschaft an der Newa bei St. Petersburg, 1810–1816, Pinsel in Schwarz und Grau über Bleistift auf Papier
(Privatbesitz Schweiz)
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Kis- oder Tepe-Kermen bei Tschufut-Kale, Krimhalbinsel, Ukraine, 1816–1819, Öl auf Leinwand
(St. Petersburg, Staatliches Russisches Museum)
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Ruinen der Aqua Claudia bei Tivoli, Italien, bei Sonnenuntergang, 1805–1807, Feder über Bleistift, laviert, auf Papier
(Kunstmuseum Basel)
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Selbstbildnis, 1821, Öl auf Leinwand
(Kunstmuseum Basel)
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Mit einer umfangreichen Ausstellung begibt sich das Kunstmuseum Basel auf die Spuren des fast vergessenen Basler Landschaftsmalers Jakob Christoph Miville (1786-1836).
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Der Basler Kunstmaler, Abkömmling einer Hugenotten-Familie, malte vor allem Landschaften. Sein Tätigkeitsfeld waren aber nicht nur die Schweizer Alpen mit ihren Gipfeln, Tälern und Wasserfällen, sondern auch Italien, wo er das Zeichnen in der Natur erlernte.
Weil er als Kunstmaler wenig erfolgreich war, reiste er 1809 nach Russland, um dort sein Glück zu suchen. Er arbeitete als Landvermesser und Zeichenlehrer und bereiste den Norden Russlands und die Krim. Auf seinen Reisen durch die russische Landschaft entstanden unzählige Zeichnungen und Aquarelle.
Die Ausstellung in Basel zeigt rund 250 Werke des Künstlers Miville, der sein Leben lang um Anerkennung als Maler gerungen hatte. Das Kunstmuseum vereint nun erstmals Zeichnungen und Gemälde aus russischen und Schweizer Sammlungen.
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