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Basel (awp) - Die Novartis AG hat von der Europäischen Kommission für das Medikament Lucentis die Zulassung für eine Indikationserweiterung zur Therapie von diabetischem Makulaödem erhalten. Lucentis sei die erste zugelassene Behandlungsform, die sowohl die Sehkraft als auch die Lebensqualität der Patienten mit diabetischem Makulaödem signifikant verbessere, teilte der Pharmakonzern am Freitag mit.
Das durch eine Diabeteserkrankung bedingte Makulaödem sei die häufigste Ursache für Erblindung in der Bevölkerung im Arbeitsprozess in Industrieländern, heisst es weiter. Mit der gegenwärtigen Standard-Lasertherapie könne die Sehkraft zwar stabilisiert werden, doch stelle sich in der Regel keine Verbesserung ein. An diabetisch-bedingten Makulaödem leiden gemäss Novartis 1-3% der Diabetespatienten.
Die Zulassung sei auf der Basis der Ergebnisse der RESTORE- und RESOLVE-Testreihen erfolgt, heisst es weiter.
Lucentis ist seit der Lancierung in der EU im Jahr 2007 bereits zur Standardbehandlung für das altersbedingte Makulaödem geworden. Insgesamt ist Lucentis für diese Indikation in mehr als 85 Ländern zugelassen.
Lucentis wurde gemeinsam von der Roche-Gesellschaft Genentech und Novartis entwickelt. Roche vertreibt das Produkt in den USA; Novartis hat die Rechte für die übrigen Märkte.
In den ersten neun Monaten 2010 erzielte Novartis mit Lucentis einen Umsatz von 1'139 Mio USD, was einem Anstieg um 33% gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres entsprach.
rt/cf

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