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TOKIO (awp international) - Der japanische Elektronikkonzern Panasonic ist im ersten Quartal des laufenden Geschäftjahres wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Wie das in Osaka ansässige Unternehmen am Donnerstag bekanntgab, fiel im Zeitraum April bis Juni ein Nettoertrag von 43,7 Milliarden Yen (383 Millionen Euro) an. Im Vorjahresquartal hatte Panasonic einen Verlust von 52,9 Milliarden Yen verbucht. Der Umsatz stieg um 35,5 Prozent auf 2,2 Billionen Yen.
Zugleich hob das Unternehmen seine Prognose für das noch bis zum 31. März 2011 laufende Gesamtgeschäftsjahr um 70 Prozent an und geht jetzt von einem Nettoertrag von 85 Milliarden Yen aus. Im Vorjahr war noch ein Verlust von 103,5 Milliarden Yen angefallen. Der Umsatz dürfte sich demnach um 20 Prozent auf 8,9 Billionen Yen erhöhen.
Unterdessen beschloss Panasonic, seine beiden Töchter Sanyo Electric und Panasonic Electric Works zum April voll zu übernehmen, um unter anderem sein Geschäft mit Umwelt- und Energietechnologie zu stärken. So wird Panasonic 500 Milliarden Yen an neuen Aktien ausgeben, um ein Tendergebot für die noch verbliebenen Aktien bei beiden Unternehmen zu finanzieren.
Das Gebot läuft vom 23. August bis 6. Oktober und dürfte Panasonic bis zu 818,4 Milliarden Yen kosten. Gegenwärtig hält Panasonic an den beiden Tochterunternehmen 50,2 Prozent beziehungsweise 52,1 Prozent. Sanyo ist stark bei Solarbatterien und Panasonic Electric Works bei Haushaltsgeräten./ln/DP/tw

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