Mehr Gewicht für den Schweizer Bundespräsidenten?
Nach einem Jahr treten die Bundespräsidenten ab. So sind weder Kontinuität noch langfristige Beziehungen möglich. Braucht es eine längere Amtszeit und mehr Kompetenzen? Oder würde das dem Ausgleich zwischen Regionen und Parteien widersprechen?
Merkel, Monti, Mursi, Obama – das sind bekannte Akteure auf dem internationalen Parkett. Im Krisenfall kennt man einander und greift auch mal zum Telefon. Doch wegen der jährlichen Wechsel an der Spitze bleibt die Schweiz bei diesen Netzwerken weitgehend ausgeschlossen. Der Regierungschef, die Regierungschefin hat wenig Bedeutung; die interne Balance zwischen Sprachgemeinschaften und Parteien ist auch heute noch wichtiger – zu Recht?
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