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SAARBRÜCKEN (awp international) - Die Baumarktkette Praktiker will mit mehr Kundennähe und Service die Wende schaffen. Bis zum Jahr 2013 solle sich das operative Ergebnis um 100 Millionen Euro verbessern, kündigte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Saarbrücken an. Praktiker hatte im vergangenen Jahr ein Umbauprogramm gestartet, mit dem das Unternehmen wieder zu seiner alten Stärke zurückfinden will. Bei Praktiker schwinden seit Jahren die Umsätze. 2009 wies der Konzern zudem einen Nettoverlust aus. Seine vollständigen Geschäftszahlen für das Jahr 2010 will Praktiker Ende März vorlegen. Bekannt ist allerdings bereits, dass die Erlöse auch im vergangenen Jahr um knapp sechs Prozent auf 3,5 Milliarden Euro gesunken sind. Kosten für den Konzernumbau in Höhe von 24,3 Millionen Euro werden das Ergebnis in 2010 belasten, teilte Praktiker nun mit. Auch im laufenden Geschäftsjahr wird laut Praktiker ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag für den Konzernumbau fällig.
Praktiker ist Deutschlands zweitgrösste Baumarktkette und betreibt rund 440 Märkte in zehn Ländern. Zum Unternehmen gehört seit 2006 auch die auf zahlungskräftige Kunden ausgerichtete Kette Max Bahr. Die Marke Praktiker wendet sich eher an preisbewusste Verbraucher. Vom Billig-Image versucht sich Praktiker derzeit zu lösen. Um neue Kundengruppen zu erschliessen, wagt sich das Unternehmen jetzt auch ins Internet. Am morgigen Donnerstag geht ein Online-Shop an den Start./she/tw

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