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Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer

Ski-WM in Cortina und Bundesverwaltung in Bern: Einmal ist Italienisch die Sprache der Schweizer Siegerin, einmal jene der Verlierer – der Angestellten aus der lateinischen Schweiz.

Herzliche Grüsse aus Bern und bleiben Sie gesund!

Keystone / Alessandro Della Valle

Vorbild mehrsprachige Schweiz? In der Bundesverwaltung werden Angestellte aus der lateinischen Schweiz benachteiligt.

Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen Forschende des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA).

Deutschsprachige sind in Führungspositionen und in zwei Dritteln der Verwaltungseinheiten überrepräsentiert, so ein Resultat der Studie.

Eine Folge von diesem Übergewicht: 80% der Erlasse der Verwaltung werden ursprünglich auf Deutsch verfasst, auf Französisch dagegen sind es nur 19%.

Tja, in der mehrsprachigen Schweiz resp. ihrer Verwaltung nützen offenbar alle Gesetze zur Gleichstellung und alle Bekenntnisse zum gerechten Sprachenproporz wenig.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Renat Kuenzi

Wieso sind #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #Metoo erfolgreich?

Hinter den Erfolgen von #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #metoo stehen mehrheitlich Frauen. Was können sie besser als gewählte Politiker*innen?

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Copyright 2017 The Associated Press. All Rights Reserved.

Die Schweiz und der Migrationspakt der UNO – es bleibt kompliziert.

2018 refusierte die Schweizer Regierung die Unterschrift unter das Vertragswerk. Und löste damit Kopfschütteln aus, war es doch ihr Diplomat Jürg Lauber, der wesentlich an der Ausformulierung mitgewirkt hatte.

Nun sagt der Bundesrat, dass der Pakt «den Prioritäten der schweizerischen Migrationspolitik entspricht». Alles in Butter also, könnte man meinen.

Doch gefehlt, denn die Regierung hat das Abkommen, das notabene keinerlei völkerrechtlichen Verpflichtungen mit sich bringt, zur Konsultation ins Schweizer Parlament geschickt.

Es ist dies eine Absicherung, die höchst riskant ist, wie unser Genfer Korrespondent und UNO-Spezialist Fred Burnand schreibt. Befürchte doch das Parlament, dass aus dem «Soft Law» eines Tages verbindliches internationales Recht werden könnte.

Keystone / Expa/johann Groder

Was für ein Auftakt: Im Eröffnungsrennen der Ski-Weltmeisterschaften in Italien gibt es Gold und Silber für die Schweiz.

Lara Gut-Behrami zuoberst auf dem Treppchen und somit erstmals Weltmeisterin, Corinne Suter auf Platz zwei: Dies das Siegerinnenbild beim Super-G in Cortina. Bronze ging an Mikaela Shiffrin aus den USA.

Damit hat sich die massive Verspätung der WM-Eröffnung, die am Montag infolge Wetterkapriolen verschoben werden musste, für die Favoritin Gut-Behrami nicht negativ ausgewirkt.

Im Ziel wies die 29-jährige Südschweizerin darauf hin, dass ihr Mann, der ehemalige Fussballer Valon Behrami, grossen Anteil an ihrer heutigen Stärke habe. Nach ihrem Kreuzbandriss 2017 konnte die Skiläuferin erst in diesem Winter an ihre früheren Erfolge anknüpfen.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Swissinfo Redaktion

Wo werden Auslandschweizer, die in die Schweiz kommen, geimpft werden?

Wir sind dieser Frage nachgegangen:  Zum Artikel Die Schweiz impft – aber was ist mit der Fünften Schweiz?

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Keystone / Martial Trezzini

Die Schweiz wird ihre liebe Mühe mit den Schutzmasken nicht los.

Klar, dass es vor knapp einem Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie schnell gehen musste. Umso mehr, als die Schweiz keine Vorräte an Hygienemasken besass.

Die Masken, welche die Armeeapotheke auf Geheiss der Regierung einkaufte, riefen Zweifel hervor. Bezüglich Preis und Qualität. Überteuert und minderwertig, da schimmlig, berichteten Medien.

Dem traten Armeeverantwortliche entgegen: Nur bei vier Prozent, das sind 12 Millionen Masken, sei unklar, ob die Zertifikate korrekt seien. Und Labortests hätten keine «mikrobiologische Belastung» über dem Grenzwert ergeben.

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