Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Heute informierte die Swiss über neue Sparpläne. Die Corona-Krise hat ein Riesenloch in die Kasse der Fluggesellschaft gerissen.
Herzliche Grüsse
Die Swiss setzt erneut den Rotstift an. Die Pandemie hat ein Loch in die Kasse gerissen.
Zum ersten Mal seit 15 Jahren hat die Fluggesellschaft Swiss das Jahr mit einem hohen Verlust (654 Millionen Franken) abgeschlossen.
Schuld daran ist die Corona-Krise: Weltweite Reisebeschränkungen liessen den Umsatz um mehr als Zwei Drittel einbrechen.
Die Lufthansa-Tochter prüft nun Sparmassnahmen. Stellenstreichungen, eine Verkleinerung der Flotte und eine Reduzierung der Geschäftsleitung von vier auf drei Personen stehen im Raum.
- Der Beitrag von SRF NewsExterner Link.
- 20 MinutenExterner Link berichtete live von der Medienkonferenz der Swiss.
- Unter anderen berichteten auch der Tages-AnzeigerExterner Link (Paywall), Finanz und WirtschaftExterner Link sowie Travel InsideExterner Link.
In vielen Demokratien – auch in der Schweiz – sind einige Personengruppen vom Wahlrecht ausgeschlossen: Kinder und Jugendliche, geistig Behinderte sowie Ausländerinnen und Ausländer.
Genf geht teilweise einen anderen Weg: Am 7. März können im Kanton Genf erstmals Menschen mit schwerer geistiger oder psychischer Behinderung abstimmen und wählen.
Meine Kollegin Eva Hirschi hat den 25-jährigen Autisten Sébastien Martone beim ersten Mal Wählen und Abstimmen begleitet.
Der Demokratie-Kolumnist Joe Mathews fordert in einem Standpunkt auf SWI swissinfo.ch ein universelles Wahlrecht, das bereits ab der Geburt gewährt wird.
- Die Reportage lesen Sie auf swissinfo.ch.
- Hier finden Sie den Kommentar von Joe Matthews bei SWI.
- Aus unserem Archiv: Genf erteilt Behinderten das Stimmrecht.
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Wussten Sie, dass die Schweiz auch in Cyberkriegen neutral sein muss? Laut Alt-Botschafter Martin Dahinden hat im Cyberspace ein Aufrüsten begonnen.
Zu den Sicherheitsbedrohungen im 21. Jahrhundert gehören nicht mehr nur Kriege, Terroranschläge und Naturkatastrophen, sondern auch Cyber-Kriege.
Dahinden schreibt im Standpunkt für SWI swissinfo, im Cyberspace habe ein eigentlicher Rüstungswettlauf begonnen. Auch die Schweizer Armee baue ihre Cyberkapazität aus.
Dabei ist das Neutralitätsrecht aber auch im Cyberspace gültig. Noch ist unklar, wann die Unterstützung eines im Cyberraum angegriffenen Staats noch unter humanitärer Hilfe läuft oder die Schwelle zur aktiven Unterstützung einer Konfliktpartei überschreitet.
- Den ganzen Standpunkt finden Sie auf swissinfo.ch.
- Unseren Fokus zum Thema Neutralität finden Sie hierExterner Link.
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Die Schweiz hat ihr eigenes Coronavirus, titelt Nau. Nur rede kaum jemand darüber.
Die Corona-Mutationen werden penibel beobachtet. «Der Stammbaum des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 ist mittlerweile so komplex, dass er europäischen Adelshäusern Konkurrenz macht», schreibt Nau.
Es gibt nicht nur eine britische oder brasilianische Variante des Coronavirus, sondern auch eine schweizerische. Eigentlich sogar mehrere.
Dass dies kaum ein Thema ist, hat einen Grund: Die Schweizer Virus-Variante ist einfach nicht so wichtig. Im Unterschied zu anderen Mutationen steht sie nicht in Verdacht, übertragbarer zu sein.
- Der Artikel von NauExterner Link.
- Unser laufend aufdatierter Artikel zur Coronavirus-Situation in der Schweiz.
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