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Unia Flagge

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer

Auf dem Online-Magazin Republik können Sie derzeit prüfen, wo Sie mit Ihrem Vermögen im Schweizer Ranking stehen. Weit oben müsste die Unia rangieren, die Kriegskassen der grössten Gewerkschaft der Schweiz sind nämlich prall gefüllt.

Herzliche Grüsse

Demo
© Keystone / Georgios Kefalas

Dank einem Urteil des Bundesgerichts wissen wir jetzt: So reich ist die Unia, die grösste Gewerkschaft der Schweiz.

Die Gewerkschaft Unia hatte 2015 ein Nettovermögen von über 400 Millionen Franken. Das enthüllt der Tages-Anzeiger gestützt auf das Gerichtsurteil.

Einen Grossteil des Vermögens machen Immobilien aus, dazu kommen Wertschriften sowie Gelder auf Bankkonten in Millionenhöhe.

Damit ist die Unia wohl eine der reichsten politischen Organisationen der Schweiz. Offenlegen musste die Unia ihre Vermögenswerte im Zuge der Anfechtung ihrer Steuerrechnung.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Mischa Stünzi

Wofür geben Sie in Ihrem Haushalt viel Geld aus? Können Sie am Ende des Monats noch etwas beiseitelegen?

Der durchschnittliche Schweizer Haushalt (2,2 Personen) gibt pro Monat 1700 Franken fürs Wohnen aus und spart knapp 1600 Franken. Und Sie? 

12 Kommentare
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Schweizer Gardist
Keystone / Jean-christophe Bott

In der neuen Kaserne im Vatikan soll es auch Platz für Gardistinnen geben. Nach 500 Jahren wäre dies eine Revolution.

Wer Schweizer Gardist werden will, muss Schweizer Bürger, ledig, mindestens 174 Zentimeter gross, gesund, gut beleumundet und männlich sein. Jedenfalls bis jetzt.

Im Vatikan wird derzeit eine neue Kaserne gebaut. Der Neubau soll Einzelzimmer mit Bad und WC statt der bisherigen Mehrbettzimmer bieten.

Und damit Platz für Frauen. Angesichts der Rekrutierungsprobleme der Schweizer Garde wären diese hoch willkommen. Doch der Entscheid liegt beim Papst.

Zwei Männer beim Unterschreiben
Keystone / Patrick Tsui

Sozialversicherungs-Abkommen nach Brexit: Alain Berset schliesst Lücken für Auslandschweizer:innen in Grossbritannien.

Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union fielen 28’000 Auslandschweizer:innen in Grossbritannien in eine Versicherungslücke.

Nun ist der Schweizer Gesundheitsminister nach London gereist, um ein bilaterales Sozialversicherungsabkommen mit Grossbritannien zu unterzeichnen.

Damit können Auslandschweizer:innnen wieder den britischen Gesundheitsdienst in Anspruch nehmen.

Moskau
Keystone / Yuri Kochetkov

Die konsularischen Dienste kümmern sich um Anliegen der Auslandschweizer:innen. Wie lebt es sich als Konsul?

«Wenn ich versetzt wurde, musste ich jeweils alles aufgeben», sagt Beat Moser gegenüber dem Zürcher Oberländer, der am Samstag ein Porträt des ehemaligen Konsuls publizierte.

Es waren 30 aufregende Jahre: Moser hat in Russland mit Oligarchen verhandelt und im Sudan Beamte mit Alkohol geschmiert. Die Schattenseiten des Daseins erlebte Moser, als hintereinander beide Elternteile an Krebs erkrankten und er weit weg wohnte.

Der heute 72-Jährige zog nach seiner Frühpensionierung in die Schweiz zurück. Anders die Rentner:innen in der Reportage von SRF, die nach Thailand auswanderten, weil es dort sonnig und billig ist.

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