Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Leser:innen aus dem arabischsprachigen Raum haben uns gefragt, warum die Schweiz Geflüchtete aus der Ukraine im Unterschied zu anderen mit offenen Armen empfange. Ob Rassismus dahinterstecke?
Herzliche Grüsse
Die beispiellose Solidarität mit ukrainischen Geflüchteten irritiert andere Flüchtlinge.
Geflüchtete aus der Ukraine werden in der Schweiz und in vielen europäischen Ländern mit offenen Armen empfangen. Es schmerze, dass sie selbst andere Erfahrungen gemacht hätten, sagen ein Syrer und eine Afghanin gegenüber 20 Minuten.
Steckt Rassismus dahinter? Nein, findet die Weltwoche. Europa habe in den Jahren 2015 und 2016 viele Flüchtlinge aus Syrien willkommen geheissen. Reiche Golfstaaten wie Kuwait, Bahrain oder die Emirate dagegen hätten keinen einzigen syrischen Flüchtling aufgenommen.
Die NZZ hat mit dem Geschichtsprofessor Patrick Kury gesprochen. Dieser sagt: «Die geografische und kulturelle Nähe spielt sicher eine Rolle. Aber es gibt auch Ausnahmen: Die Schweiz war 1964 zum Beispiel das Land, das weltweit am meisten Flüchtende aus Tibet aufnahm.»
- Das ganze Interview in der NZZExterner Link (Paywall).
- Der Artikel von 20 MinutenExterner Link.
- In den letzten Tagen berichteten auch der InfosperberExterner Link, die WeltwocheExterner Link, die Aargauer ZeitungExterner Link (Paywall) und die NZZ am SonntagExterner Link (Paywall).
- Der BundExterner Link informierte heute über die Aufnahme der Geflüchteten aus der Ukraine.
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Putin wollte eine atombombensichere Villa im Kanton Freiburg kaufen, berichtet der Blick.
Im Jahr 2008 habe der russische Machthaber Wladimir Putin Interesse an einer atombombensicheren Villa in Gletterens am Neuenburgersee gezeigt, so die Boulevardzeitung.
Er habe mit seiner Geliebten Alina Kabajewa (38) dort einziehen wollen. Doch der Deal sei geplatzt. Warum, sei nicht klar.
Gemäss Medienberichten lebt Putins Gefährtin Kabajewa mit den gemeinsamen Kindern im Tessin. Das Bunkerhaus im Freiburgischen gehört heute der britischen Bank Barclays.
- Den ganzen Artikel finden Sie beim BlickExterner Link.
- Auch die Aargauer ZeitungExterner Link berichtet (Paywall).
- Unsere Berichterstattung zum Ukraine-Krieg finden Sie hier.
«Schon» mit 65 in Rente? Eine Studie zeigt, was es braucht, damit Menschen länger arbeitstätig bleiben.
Die Menschen in der Schweiz werden immer älter und sind im Vergleich zu früher länger gesund und fit. Gleichzeitig ist das Rentensystem in Schieflage.
Was braucht es, damit Menschen länger arbeiten? Forschende der Universität Zürich und der ETH haben während anderthalb Jahren den Lebensweg von 50 berufstätigen Frauen und Männern über 70 dokumentiert.
Das Fazit: Damit Menschen länger arbeiten, braucht es verantwortungsvolle Tätigkeiten und flexible Anstellungsbedingungen.
- Den ganzen Artikel lesen Sie im Tages-AnzeigerExterner Link (Paywall).
- Die Studie finden Sie hierExterner Link.
- Aus unserem Archiv: Bezahlt die Schweiz zu hohe Renten?
Der Auslandschweizer, der den «ökologischen Fussabdruck» erfand.
Mathis Wackernagel ist in Basel geboren und aufgewachsen. Heut lebt er in Kalifornien. Der Auslandschweizer hat einen Begriff geprägt, der heute in aller Munde ist: «ökologischer Fussabdruck».
Der «ökologische Fussabdruck» bezeichnet eine Methode, die Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt zu messen. Mit einem KalkulatorExterner Link kann jeder Einzelne den eigenen ökologischen Fussabdruck berechnen.
SWI swissinfo.ch portraitiert Schweizerinnen und Schweizer im Silicon Valley und in der San Francisco Bay, die in ihrem Job oder in ihrem Leben Herausragendes leisten.
- Den ganzen Artikel lesen Sie auf swissinfo.ch.
- Hier ein weiteres Interview mit einer Auslandschweizerin im Topmanagement von eBay.
- Unsere Seite für die Fünfte Schweiz.
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