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Weniger Schweizer Entwicklungshilfe

Die Schweiz hat im vergangenen Jahr 0,37% ihres Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe ausgegeben. 2006 waren es noch 0,39% gewesen. Das zeigen die Zahlen zur Internationalen Zusammenarbeit der Schweiz 2007.

Mit der öffentlichen Entwicklungshilfe hat die Schweiz letztes Jahr 2,02 Milliarden Franken zu den Millenniumszielen beigetragen.

So habe die Schweiz dazu beigetragen, mehr Menschen den Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen, unterstreichen die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die Zahlen, die am Donnerstag vorgelegt wurden.

Die Schweizer Programme der letzten fünf Jahre verbesserten demnach die Trink- und Abwasserversorgung für rund 370’000 Menschen pro Jahr. Auch der Zugang zu Wasserressourcen für die Bewässerung wurde für 30’000 Menschen verbessert.

Der Jahresbericht zur internationalen Zusammenarbeit erinnert auch daran, dass die Ausgaben für die öffentliche Entwicklungshilfe im letzten Jahr noch 0,37% des Bruttonationaleinkommens (BNE) entsprachen. Im Vorjahr waren es 0,39%.

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