Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Auf dem Online-Magazin Republik können Sie derzeit prüfen, wo Sie mit Ihrem Vermögen im Schweizer Ranking stehen. Weit oben müsste die Unia rangieren, die Kriegskassen der grössten Gewerkschaft der Schweiz sind nämlich prall gefüllt.
Herzliche Grüsse
Dank einem Urteil des Bundesgerichts wissen wir jetzt: So reich ist die Unia, die grösste Gewerkschaft der Schweiz.
Die Gewerkschaft Unia hatte 2015 ein Nettovermögen von über 400 Millionen Franken. Das enthüllt der Tages-Anzeiger gestützt auf das Gerichtsurteil.
Einen Grossteil des Vermögens machen Immobilien aus, dazu kommen Wertschriften sowie Gelder auf Bankkonten in Millionenhöhe.
Damit ist die Unia wohl eine der reichsten politischen Organisationen der Schweiz. Offenlegen musste die Unia ihre Vermögenswerte im Zuge der Anfechtung ihrer Steuerrechnung.
- Der Artikel im Tages-AnzeigerExterner Link (Paywall).
- Andere Medien übernahmen die Meldung, zum Beispiel toponlineExterner Link, BlickExterner Link oder NauExterner Link.
- Das Vermögens-Ranking der RepublikExterner Link (Paywall).
- Aus unserem Archiv: Interview mit Unia-Präsidentin Vania Alleva.
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In der neuen Kaserne im Vatikan soll es auch Platz für Gardistinnen geben. Nach 500 Jahren wäre dies eine Revolution.
Wer Schweizer Gardist werden will, muss Schweizer Bürger, ledig, mindestens 174 Zentimeter gross, gesund, gut beleumundet und männlich sein. Jedenfalls bis jetzt.
Im Vatikan wird derzeit eine neue Kaserne gebaut. Der Neubau soll Einzelzimmer mit Bad und WC statt der bisherigen Mehrbettzimmer bieten.
Und damit Platz für Frauen. Angesichts der Rekrutierungsprobleme der Schweizer Garde wären diese hoch willkommen. Doch der Entscheid liegt beim Papst.
- Den ganzen Artikel finden Sie im Tages-AnzeigerExterner Link (Paywall).
- Aus unserem Archiv: Die Idee einer Schweizer Botschaft im Vatikan.
Sozialversicherungs-Abkommen nach Brexit: Alain Berset schliesst Lücken für Auslandschweizer:innen in Grossbritannien.
Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union fielen 28’000 Auslandschweizer:innen in Grossbritannien in eine Versicherungslücke.
Nun ist der Schweizer Gesundheitsminister nach London gereist, um ein bilaterales Sozialversicherungsabkommen mit Grossbritannien zu unterzeichnen.
Damit können Auslandschweizer:innnen wieder den britischen Gesundheitsdienst in Anspruch nehmen.
- Den ganzen Beitrag finden Sie bei SRFExterner Link.
- Aus unserem Archiv: Die Leiden der Auslandschweizer in Brexitannien.
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Die konsularischen Dienste kümmern sich um Anliegen der Auslandschweizer:innen. Wie lebt es sich als Konsul?
«Wenn ich versetzt wurde, musste ich jeweils alles aufgeben», sagt Beat Moser gegenüber dem Zürcher Oberländer, der am Samstag ein Porträt des ehemaligen Konsuls publizierte.
Es waren 30 aufregende Jahre: Moser hat in Russland mit Oligarchen verhandelt und im Sudan Beamte mit Alkohol geschmiert. Die Schattenseiten des Daseins erlebte Moser, als hintereinander beide Elternteile an Krebs erkrankten und er weit weg wohnte.
Der heute 72-Jährige zog nach seiner Frühpensionierung in die Schweiz zurück. Anders die Rentner:innen in der Reportage von SRF, die nach Thailand auswanderten, weil es dort sonnig und billig ist.
- Das ganze Porträt von Beat Moser finden Sie in der Printausgabe des Zürcher OberländersExterner Link vom 11. September 2021.
- Der Beitrag von SRFExterner Link über Rentner:innen, die nach Thailand auswandern.
- Unsere Site für Auslandschweizer:innen.
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