«Ade merci, Schweiz»: Von der Fremdsprache zur zweiten Muttersprache – das sind die Tricks
In der dritten Episode des Podcasts «Ade merci, Schweiz» tauchen wir ein in die Welt der Mehrsprachigkeit. Wie lernt man die neue Sprache am besten? Und welchen Einfluss hat ein mehrsprachiges Leben auf unser Denken, Fühlen oder sogar Träumen? Eine Schweizerin im Ausland und eine Linguistin erzählen.
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Mein Schwerpunkt bei Swissinfo liegt im Service-Journalismus und Erklärformaten. Ich bin verantwortlich für die Seite „Auswandern leicht gemacht“, eng in verschiedene redaktionelle Aufgaben sowie Marketingprojekte eingebunden und konzipiere und moderiere Video- und Audioformate. Ursprünglich aus der Romandie, lebe ich heute in Zürich. Nach meinem Abschluss an der ZHAW war ich unter anderem als Redaktorin und Moderatorin für Medien wie SonntagsBlick, BlickTV und Watson tätig.
Ich schreibe über politische Entwicklungen und gesellschaftliche Themen, die die fünfte Schweiz bewegen. Als Mitglied des SRG-Projekts «dialog» liegt mein Fokus zudem auf der Förderung mehrsprachiger Debatten zwischen Schweizer:innen im Ausland und den Menschen in der Schweiz.
Nach Abschluss der Journalistenschule MAZ arbeitete ich als Programmleiterin bei einem lokalen Radiosender in Basel und berichtete über politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche sowie kulturelle Themen. Bei SWI swissinfo.ch seit 2023.
Podcast «Ade merci, Schweiz»: Von der Fremdsprache zur zweiten Muttersprache – das sind die Tricks
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In der dritten Episode tauchen wir ein in die Welt der Mehrsprachigkeit. Was passiert, wenn eine neue Sprache unseren Alltag prägt? Wie lernt man die neue Sprache am besten?
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