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Teigwaren in der Schweiz immer beliebter

Schweizer und Schweizerinnen verzehren immer mehr Teigwaren: Im letzten Jahr überschritt der pro Kopf Konsum erstmals die Marke von zehn Kilogramm. 1999 wurden in der Schweiz über 72'000 Tonnen verbraucht, 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Dieser Inhalt wurde am 03. März 2000 - 15:52 publiziert

Schweizer und Schweizerinnen verzehren immer mehr Teigwaren: Im letzten Jahr überschritt der pro Kopf Konsum erstmals die Marke von zehn Kilogramm. 1999 wurden in der Schweiz über 72'000 Tonnen verbraucht, 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Wie die Vereinigung der Schweizerischen Teigwarenindustrie SwissPasta am Freitag (03.03.) weiter mitteilte, wurden 1999 in der Schweiz 72'240 Tonnen Trockenteigwaren konsumiert. Dies entspricht einer Zunahme um 3529 Tonnen oder 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Vom Pasta-Boom profitierten in erster Linie die Teigwarenimporte. Die Einfuhren stiegen um knapp 20 Prozent auf 21'508 Tonnen, was einem Marktanteil von 30 Prozent entspricht. 90 Prozent der eingeführten Teigwaren kamen aus Italien.

Die Verkäufe inländischen Teigwarenfabriken erreichten mit 50'732 Tonnen genau den Vorjahresstand. Mit 58'930 Tonnen stellten die acht Schweizer Teigwarenproduzenten letztes Jahr aber 0,6 Prozent weniger Pasta her als im Vorjahr.

Die Exporte gingen um 3,9 Prozent auf 8'198 Tonnen zurück. Verantwortlich dafür seien die seit mehreren Jahren überhöhten Einfuhrzölle der EU, wie die SwissPasta schrieb. Die Branche hofft, dass mit dem Abschluss der bilateralen Verträge eine Korrektur der EU-Massnahmen eintritt, womit die Exportmöglichkeiten für Schweizer Teigwaren verbessert würden.

swissinfo und Agenturen

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