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Beste Wintersportverhältnisse bescherten dem Tourismus guten Januar

Gute Wintersportverhältnisse und ein attraktiveres Angebot haben den Schweizer Hotels im Januar mehr Gäste beschert. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Logiernächte um 101'000 oder vier Prozent auf 2,65 Millionen zu.

Gute Wintersportverhältnisse und ein attraktiveres Angebot haben den Schweizer Hotels im Januar mehr Gäste beschert. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Logiernächte um 101’000 oder vier Prozent auf 2,65 Millionen zu.

Damit erzielte die Hotellerie laut Mitteilung des Bundesamtes für Statistik (BFS) vom Freitag (25.02.) zum dritten Mal in Folge ein verbessertes Januar-Ergebnis. Noch reger war die Nachfrage nur 1993 sowie 1994, als mit 2,74 Millionen die Bestmarke registriert wurde.

Zum guten Abschluss trugen inländische und ausländische Gäste gleichermassen bei. Die Binnenachfrage nahm um 42’000 oder 3,8 Prozent auf 1,14 Millionen Hotelnächte zu, der Zuspruch aus dem Ausland um 59’000 oder 4,1 Prozent auf 1,51 Millionen.

Mehr Gäste als im Januar des Vorjahres kamen vor allem aus den Niederlanden, Belgien, den USA, Italien, Deutschland und Grossbritannien. Einzig bei der Kundschaft aus Japan und Frankreich meldeten die Hotels eine Einbusse.

Das Januar-Ergebnis ist laut BSF umso positiver zu werten, als die Konstellation der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage ungünstig war. Im Dezember 1999 blieb die Zahl der Logiernächte noch um 2,3 Prozent unter jener des Vorjahres. Als erster Monat des Winterhalbjahres hatte der November demgegenüber eine Zunahme um 8,1 Prozent gebracht.

SRI und Agenturen

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