Tod durch Ertrinken, altes Sihlbett
7. Januar 1921
Stadtarchiv Zürich
Fahrlässige Tötung, Bahnhofquai 15
1. Januar 1942
Stadtarchiv Zürich
Totschlag, Tramdepot Burgwies
23. November 1923
Stadtarchiv Zürich
Gasexplosion, Predigerplatz 27
2. April 1938
Stadtarchiv Zürich
Unterschlagung, Giesshübelstrasse 36
27. Mai 1933
Stadtarchiv Zürich
Mord-Versuch, Wegackerstrasse 50
27. Dezember 1936
Stadtarchiv Zürich
Autounfall, Rotbuchstrasse
12. Oktober 1925
Stadtarchiv Zürich
Schiessunfall, Lehmgrube Ziegelei Binz
14. April 1929
Stadtarchiv Zürich
Kuppelei, Mainaustrasse 32
14. August 1922
Stadtarchiv Zürich
Schwarzbrennerei, Brandschenkestrasse 14
16. April 1936
Stadtarchiv Zürich
Sachbeschädigung, Seilergraben
8. April 1933
Stadtarchiv Zürich
Handgranaten-Unfall, Allmend I
2. Dezember 1939
Stadtarchiv Zürich
Abtreibung und Kuppelei, Höschgasse 52
10. Juli 1925
Stadtarchiv Zürich
Forensiker werden für die Evaluierung des Beweismaterials geschult. Oft wird es von der Polizei beschafft. Historische Fotos des Stadtarchivs Zürich bringen die Vielseitigkeit der Ereignisse und möglichen Tatorte zum Ausdruck.
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War der Tod die Folge eines Unfalls, Suizids oder Mordes? Wer ist für die Zerstörung des Eigentums verantwortlich? Wer hat sich am Tatort aufgehalten? Von der ersten Autopsie am Körper des erdolchten Kaisers Julius Cäsar 44 v. Chr., über den 1890 entdeckten Fingerabdruck bis zur DNA-Analyse von 1980 wurden für die Aufklärung von Todesursachen und Verbrechen zahlreiche Werkzeuge einbezogen.
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CSI oder TV-Serien sorgen für Forensiker-Nachschub
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Rechtmedizinisches Institut der Universität Bern, Abteilung für Ballistik: Zwei Studenten, die zu einem fünfköpfigen Forscherteam gehören, werten an ihren Computern Daten aus. Der kleine Raum nebenan ist zur Hälfte von einem grossen Plastikbehälter ausgefüllt, der Zellulose enthält. Jüngst haben die Forensiker in der Versuchsbox die Wirkung eines Pfeffersprays gemessen. Die Abteilung wird von Beat Kneubühl…
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