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HAMBURG (awp international) - Europas grösster Versicherer Allianz will seine Beitragseinnahmen aus der Kooperation mit Autobauern bei Kfz-Versicherungen um ein Drittel nach oben schrauben. "Wir wollen mittelfristig unsere Beitragseinnahmen aus dem Kooperationsgeschäft mit Autoherstellern von heute 1,5 Milliarden Euro auf 2 Milliarden Euro steigern", sagte Allianz-Manager Karsten Crede der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe). Von den 1,5 Milliarden stammen allein 610 Millionen Euro aus Deutschland.
"Wir haben heute Kooperationen mit 25 Marken in 27 Ländern", sagte Crede. Fiat, Peugeot, Renault, BMW, GM, Daimler ? nur ausserhalb Deutschlands ?, Subaru und Hyundai gehören dazu. Künftig will Crede vermehrt auch Gebrauchtwagen über Händler versichern.
Das kräftigste Wachstum werde aus den grossen Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China kommen. "Wir müssen einen Hersteller in seiner Geschwindigkeit unterstützen", sagte Crede. "Wenn er morgen eine neue Modellreihe in China einführt, müssen wir genauso schnell mit dem Versicherungsangebot da sein wie er mit dem Auto."/stb/tw

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