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Problemloser SBB-Fahrplanwechsel

Die Züge der Schweizerischen Bundesbahn (SBB) verkehren seit Sonntag um 3 Uhr nach dem neuen Fahrplan. Der Wechsel ist laut SBB ohne Probleme verlaufen. Die grosse Belastungsprobe steht aber mit dem Pendlerverkehr vom Montag noch aus.

Freuen dürfen sich Pendler zwischen Bern und Zürich. Auf dieser Strecke verkehrt neu um 16.14 ein Zug, der die abendlichen Spitzenbelegungen entlasten soll. Weiter wird ein zusätzlicher Interregio zwischen Bern und Spiez (Bern ab 18.31) eingesetzt.

Der Fahrplanwechsel bringt zudem Bündner früher ins Unterland. Ab Chur fährt von Montag bis Samstag um 5.06 ein IC bis nach Zürich HB. Auch in der Westschweiz gibt es Neuerungen: Der Interregio Luzern-Lausanne fährt neu bis Genf Flughafen. Ab Lausanne verkehrt von Montag bis Freitag um 18.23 ein zusätzlicher Regioexpress nach Genf.

Bei den internationalen Verbindungen erhöhen die SBB das Angebot an TGV-Verbindungen zwischen Paris und Zürich auf 5, in der Gegenrichtung sind es 4 Züge. Ab Basel gibt es in beide Richtungen 5 Verbindungen. Bei Reisen in den Osten wird die Reisezeit zwischen Zürich HB und Salzburg bzw. Zürich HB-Salzburg-Wien kürzer.

Weiter teilten die SBB mit, die Pünktlichkeit der Züge habe sich im laufenden Jahr um rund 2% erhöht. Über 90% der Züge seien pünktlich mit einer maximalen Verspätung von weniger als 3 Minuten verkehrt.

Kommt es dennoch einmal zu einer grösseren Verspätung, erhalten die Kunden bei einer Verspätung von 60 Minuten neu 25% des Fahrpreises zurück, bei Verspätungen von zwei Stunden oder mehr sogar die Hälfte

swissinfo.ch und Agenturen.

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