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Auch Identitätskarte wird "biometrisch"

Nach dem Schweizer Pass muss jetzt auch die Identitätskarte biometrische Daten aufweisen. Damit können Computer Menschen aufgrund Fingerabdruck und Gesicht identifizieren.

Dieser Inhalt wurde am 05. Juni 2008 - 13:53 publiziert

Biologische Merkmale wie Fingerabdruck, Handabdruck, Hand- und Fingergeometrie sowie Gesicht und Auge (Iris und Netzhaut) sind die Grundlagen zum computergestützten Erkennen von Menschen.

Der Schweizer Pass muss ab 2010 mit elektronisch gespeicherten Fingerabdrücken und weiteren biometrischen Daten versehen sein. Dies gilt für alle Reisepässe der Schengen-Mitgliedsländer.

Dies wird jetzt auch für die Identitätskarte vorgeschrieben, wie der Nationalrat entschied. Die grosse Kammer folgte damit dem Antrag der Schweizer Regierung. Ursprünglich wollte der Nationalrat, dass es weiter einen herkömmlichen Identitätsausweis geben soll.

Die Gebühren für die Ausstellung der Dokumente soll "familienfreundlich" sein, wie Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf versicherte. Der neue Pass soll für Erwachsene 140 Franken kosten (kombiniert mit Identitätskarte 148 Franken), für Kinder 60 (68 Franken).

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