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FRANKFURT (awp international) - Der Dienstleistungs- und Baukonzern Bilfinger Berger schaut sich weiter nach Übernahmezielen für sein rentables Dienstleistungsgeschäft um. "Wir sind durchaus an weiteren Akquisitionen im Servicebereich interessiert", sagte Finanzvorstand Joachim Müller der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Daran ändere auch der auf nächstes Frühjahr verschobene Börsengang der in Valemus gebündelten Australiengeschäfte nichts, von dem sich Bilfinger Berger einen weiteren Mittelzufluss von über 500 Millionen Euro verspricht.
Dabei ist der Konzern auf ein IPO in Australien nicht fixiert. "Wir stehen nach wie vor zu dem Dual-Track-Verfahren, und es gibt weiterhin Gespräche mit strategischen Investoren", so Müller. Da im Konzessionsgeschäft die Zielmarke von 400 Millionen Euro Eigenkapitalbindung der Zeitung zufolge mittlerweile erreicht wurde, hätten die Mannheimer ihre Bemühungen um den Abverkauf reifer Betreiberprojekte intensiviert./he

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