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Zürich (awp/sda) - Der Streik der Piloten der Lufthansa hat Schweizer Flugpassagieren am Montag wenig Unannehmlichkeiten bereitet. "Die Situation an den Flughäfen Zürich und Genf war sehr ruhig", sagte Swiss-Mediensprecher Jean-Claude Donzel.
Insgesamt strich die deutsche Fluggesellschaft in der Schweiz 27 Flüge - 13 in Genf und 14 in Zürich. Statt wie gewohnt 87 flogen somit nur 60 Maschinen der Swiss und Lufthansa zwischen der Schweiz und Deutschland.
Die Swiss setzte grössere Flugzeuge ein, um den Piloten-Streik bei ihrer Muttergesellschaft abzufedern. Ihre Kapazität konnte sie so um 15 bis 20 Prozent erhöhen, erklärte Donzel.
Alle Passagiere hätten an ihre Destinationen geflogen werden können, und es habe freie Plätze gehabt, erklärte Donzel. Viele Kunden hätten vermutlich bereits im Vorfeld ihre Reisepläne geändert und umgebucht.
Wie viele Flüge am Dienstag und den beiden anderen angekündigten Streiktagen ausfallen werden, konnte der Sprecher nicht sagen. Vermutlich sei die Grössenordnung aber ähnlich wie am Montag.
Nicht vom Streik der Lufthansa-Piloten betroffen sind die Flughäfen Basel-Mülhausen und Bern-Belp.
uh

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