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Zürich (awp) - Die Übernahmekommission (UEK) schlägt die Abschaffung der sogenannten Kontrollprämie bei Firmenübernahmen vor. Die Möglichkeit eines Aufpreises für ein grosses Aktienpaket widerspricht für die UEK dem Prinzip der Gleichbehandlung der Aktionäre und ist auch im europäischen Vergleich unüblich. Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) prüft nun, ob dieses Anliegen in die laufende Revision des Börsengesetzes aufgenommen wird, wie es am Dienstagnachmittag mitteilte.
Wenn ein Aktionär mindestens ein Drittel der Stimmrechte einer börsenkotierten Firma erwirbt, muss er ein öffentliches Angebot zum Kauf aller übrigen Aktien machen. Dabei darf der öffentliche Angebotspreis gemäss Börsengesetz tiefer liegen als der vorher mit den Hauptaktionären vereinbarte Aktienpreis. Das SIF führt nun bis am 24. Februar 2011 eine Anhörung der interessierten Kreise durch.
tp/uh

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